Wir sind für euch da! - Beratungsangebote

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Ansprechpartner an unserer Schule

Für Rat und Hilfen stehen die Beratungsangebote der Schule (auch telefonisch) zur Verfügung:

  • Schulsozialarbeit (Frau Steinwand, steinwandatdas-netz.org)
  • Beratungslehrer (Frau Zachmann, beratung.zachmannatellentalgymnasien.de; Herr Weiss, beratung.weissatellentalgymnasien.de)
  • Schulseelsorge (Herr Freudenberger, r.freudenbergeratellentalgymnasien.de)

 

Ansprechpartner über unsere Schule hinaus

Schulpsychologische Beratungsstelle Ludwigsburg
Telefon: 07141/1508400
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Probleme zu Hause? Lass dir helfen!
Telefon: 0800/2255530
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Corona-Hotline des Landes Baden Württemberg
Telefon: 0800/3773776 (kostenfrei)
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Telefonseelsorge
Tel.: 0800/1110111 oder 0800/1110222 (kostenfrei)
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Weitere Informationen

Schulpsychologische Beratungsstelle Ludwigsburg

Uns ist bewusst, dass viele Familien an der Grenze der Belastbarkeit funktionieren, dass der Druck auf Kinder und Eltern wächst, je länger das öffentliche Leben eingeschränkt und die Schulen geschlossen sind. Und auch für Lehrerinnen und Lehrer bedeuten die Einschränkungen der persönlichen Kontakte, der reduzierte Austausch im Kollegium, die Sorge um einzelne Schüler sowie die Planungsunsicherheit für die nächsten Monate eine große Belastung.

Wir sehen unser Beratungsangebot als eine Möglichkeit der Unterstützung und Entlastung in dieser krisenhaften Zeit. Unsere Beratung erfolgt momentan per Telefon oder E-Mail.

Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte können sich weiterhin mit ihren Anliegen an uns wenden.

Unser Telefon ist aktuell von Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr und am Freitag von 9 bis 13 Uhr besetzt.

poststelle.spbs-lbatzsl-rs-s.kvbwl.de

Karlsplatz 5/1
71638 Ludwigsburg

 

Jetzt kein Kind alleine lassen – Soforthilfe in Zeiten von Corona

Das kannst du tun

Niemand darf dir Gewalt antun, dich schlagen, dich mit Worten fertig machen, dich anfassen, wo du es nicht willst. Aber trotzdem kann das in der eigenen Familie passieren. Gerade jetzt, wo alle zuhause sein sollen, wo viele Eltern und Geschwister gestresst sind. Wenn es dir so ergeht oder wenn du in Gefahr bist, kannst du: Darüber reden. Mit deinen Freundinnen und Freunden über Social Media, den reden hilft. Die Nummer gegen Kummer(116 111) anrufen oder das Hilfetelefon Sexueller Missbrauch (0800 22 55 530). Dort hört man dir zu und kann dich beraten, wie du mit der Situation am besten umgehen kannst. Noch meh Anlaufstellen findest du hier auf der Seite. Und wenn du es nicht mehr aushältst: Lauf aus dem Haus, bitte jemanden um Hilfe oder geh zur Polizei. Das ist auch in der Coronakrise erlaubt. Das ist ein Notfall!

Mach dir klar: Niemand hat das Recht, Kinder zu schlagen oder absichtlich Schmerzen zuzufügen, sie zu beleidigen oder zu missbrauchen. Kinder haben ein Recht darauf, in ihren Familien gewaltfrei aufzuwachsen. Wer Gewalt ausübt, ist im Unrecht.

Du trägst keine Schuld daran. Das hast du nicht verdient – auch wenn du vielleicht nicht immer die perfekte Tochter oder der perfekte Sohn bist. Wenn Eltern mit ihren Kindern überfordert sind, ist es ihre Aufgabe, sich Beratung und Hilfe zu holen. Sie dürfen ihre Überforderung und ihre Wut nicht an den Kindern auslassen. Es gibt Elternberatungsstellen und viele Telefonangebote.

 

Hotline des Landes Baden-Württemberg für Menschen mit psychischenBelastungen:

Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen im Land eine große psychische Belastung. Zu eingeschränkten sozialen Kontakten und möglichen Konflikten zu Hause kommen häufig Fragen, wie es mit dem eigenen Job und der Familie weitergeht. „Mit dieser Situation lassen wir die betroffenen Menschen im Land nicht allein – und bieten ihnen professionelle Hilfe und Unterstützung“, so Gesundheitsminister Manne Lucha am Mittwoch (22. April) in Stuttgart. Gemeinsam mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, der Landesärztekammer, der Landespsychotherapeutenkammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg hat das Land eine Hotline zur psychosozialen Beratung eingerichtet. Die kostenfreie Nummer 0800 377 377 6 ist ab sofort freigeschaltet. Expertinnen und Experten stehen dort täglich von 8 bis 20 Uhr zur Verfügung.

„Das Land befindet sich in einer absoluten Ausnahmesituation. Schlafstörungen, Existenzängste, Angst vor Ansteckung mit dem Corona-Virus, Panikattacken, Depressionen oder depressive Verstimmungen – psychische Probleme durch die Corona-Pandemie können sich auf unterschiedliche Art äußern. Mit der Hotline schaffen wir ein niederschwelliges Angebot. Jede und jeder bekommt dort im Bedarfsfall professionelle Hilfe – schnell und unbürokratisch“, so Minister Lucha.

Betreut wird die Hotline ehrenamtlich von psychologischen und ärztlichen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten sowie von Fachkräften, die in der ambulanten betreuten gemeindepsychiatrischen Versorgung, in psychiatrischen Kliniken und in Beratungsstellen arbeiten.

„Ich bin froh, dass wir mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, der Landesärztekammer, der Landespsychotherapeutenkammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg starke Partner an unserer Seite haben. Ihnen allen danke ich ganz herzlich für Ihren Einsatz und Ihr Engagement – auch in Zeiten der Krise“, betonte Lucha. Baden-Württemberg sei in Sachen Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen sehr gut aufgestellt. Die große Kompetenz und langjährige Erfahrung im Land sei eine hervorragende Grundlage, um auch die psychischen Folgen der Corona-Krise so gut wie möglich bewältigen zu können.

 

Telefonseelsorge

Jeder braucht mal Hilfe!

Sorgen kann man teilen.

Tel.: 0800/111 0 111 · 0800/111 0 222 · 116 123