Fußball ist zurzeit in aller Munde und die Sportart Nr.1 in Deutschland. Auch an den Ellentalgymnasien jagen inzwischen zahlreiche Schülerinnen und Schüler in der Fußball-AG dem runden Leder nach. Da der Traditionsverein VFB Stuttgart vor der Haustüre ist, kam die Idee auf, ein Fußballspiel der Profis live mitzuerleben. Über den Kontakt zu dem Spieler Benedikt Röcker, ergab sich die Möglichkeit, das Heimspiel des VFB Stuttgart II gegen den Zweitliga-Absteiger Alemannia Aachen im Gazi Stadion in Stuttgart-Degerloch zu besuchen.

So machten sich Mitte November 2012 13 Schülerinnen und Schüler der Fußball-AG unter der Leitung von Studienreferendarin Stephanie Schuster und Oberstudienrat Rudolf Hartmann auf den Weg zu dem 3. Liga-Spiel der Nachwuchsmannschaft des VFB Stuttgart und sahen vor allem in der ersten Halbzeit ein gutes Fußballspiel, das der VFB in der 2. Halbzeit mit 2:1 für sich entschied. Vor dem Spiel hatten die Schülerinnen und Schüler noch die Gelegenheit, sich in einem kurzen Gespräch mit dem Co-Trainer Walter Thomae auszutauschen. Er klatschte die Schülerinnen und Schüler ab und forderte sie auf, seine Mannschaft lautstark anzufeuern. Gesagt, getan! Die Ellental-Schüler unterstützten den VFB mit voller Leidenschaft, waren voll dabei und durften am Ende mit den Spielern einen 2:1-Sieg feiern.

In diesem Spiel kam Benedikt Röcker leider nicht zum Einsatz, da er zum ersten Mal im Aufgebot der Bundesliga-Mannschaft stand und mit nach Gladbach zum Bundesliga-Spiel durfte. Dort hoffte er auf seinen ersten Bundesliga-Einsatz, der dieses Mal noch nicht wahr wurde. Trotz allem schwärmte der Fußball-Profi von der gigantischen Stadion-Atmosphäre in Gladbach und dass sich für ihn ein Kindheitstraum verwirklicht - auch wenn er sich dieses Mal „nur“ aufwärmen durfte und noch nicht zum Einsatz kam. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich schon heute auf den Besuch von Benedikt Röcker in der Fußball-AG der Schule und sind auf seine Erzählungen gespannt. Ein gelungener Fußballtag, der für viele ein besonderes Erlebnis war, da einige zum ersten Mal im Stadion live dabei waren.

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